HAPPY BIRTHDAY, INTERNET!

Es begann vor 50 Jahren mit zwei kühlschrankgroßen Rechnern, einer Telefonleitung und einem Absturz!

Es war am 29. Oktober 1969, als der amerikanische Professor Leonard Kleinrock mit einem seiner Studenten versuchte, einen Großrechner in Los Angeles mit einem, im 500 Kilometer entfernten Stanford gelegenen Rechner zu verbinden. Per Telefon mit seinem Kollegen in Stanford verbunden, tippte Kleinrock ein „L“ ein und fragte seinen Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung ob er das „L“ denn sehen könne. Und ja – er konnte! Es klappte also! Er tippte das „O“, das „G“ – und dann: stürzte der Rechner ab.

Beim zweiten Versuch blieb die Verbindung dann aber stabil! Dieser erste erfolgreiche Test, der die vielleicht wichtigste Erfindung seit dem Buchdruck zur Folge hatte, wurde lediglich durch einen spärlichen Protokolleintrag belegt. Keine Kamera und kein Mikrofon waren damals zur Stelle um diesen historischen Moment für die Nachwelt in Bild und Ton festzuhalten.

Der Grundstein für das Internet war also gelegt. Doch keiner, nicht mal Kleinrock selbst, hielt diese Erfindung damals für sonderlich bahnbrechend. Kein Wunder – schließlich war 1969 ein Geschichtsträchtiges Jahr: Der Vietnamkrieg war in vollem Gange, die Manson Family trieb in den Hollywood Hills ihr Unwesen, das Woodstock Festival markierte den Höhepunkt der Hippiebewegung und Neil Armstrong setzte als erster Mensch einen Fuß auf den Mond. Wer sollte sich da schon für zwei miteinander kommunizierende Rechner interessieren? Und wer konnte damals schon erahnen welchen Impact die Erfindung des Internets auf die Nachwelt haben würde?

Heute ist das Internet nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Wir erledigen unsere Geschäftspost hauptsächlich via Email, bestellen unsere Ware in diversen Online-Shops, Schauen Filme und Serien über Streaming Dienste und fragen Doktor Google nach unserer körperlichen Befindlichkeit. Wir informieren uns online über die Kariesprophylaxe beim Weißen Hai und finden gleichzeitig über soziale Netzwerke heraus mit wem unser Kollege den gestrigen Abend verbracht hat, während auf unserem Smartphone natürlich ein Katzenvideo läuft.

Haptische Werbung in Zeiten des Internets
Das Internet bietet uns mittlerweile ungeahnte Möglichkeiten. Da ist es nicht verwunderlich dass einige Medienexperten lange Zeit davon ausgingen, es würde anderen Medien den Rang ablaufen. Glücklicherweise entspricht das nicht der Realität. So wunderbar und kostengünstig Online-Werbung auch funktioniert – so übersättigt fühlen sich auch die User, die tagtäglich von einem Tsunami aus Bannerwerbung und Pop-Ups überschwemmt werden. Auch das Ende der Haptischen Werbemittel wurde einst prophezeit. Doch das Gegenteil ist der Fall: Der Umsatz durch haptische Werbung bescherte, laut Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft e.V., der Branche im Jahr 2018, mit 3,58 Mrd. Euro sogar ein Rekordhoch.

Natürlich sollte man sich keinesfalls vor den Digitalen Medien verschließen. Eine werbewirksame Internetpräsenz, zielgruppenorientierte Newsletter, funktionierende Webshops und durchdachte Online-Kampagnen sind wichtige Marketing-Tools um die Vorteile des World Wide Webs für sich zu nutzen. Doch Give-aways und Werbegeschenke dürfen in Ihrem Marketing-Mix, auch im Digitalen Zeitalter, auf keinen Fall fehlen um ein weitreichendes Klientel anzusprechen und auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen.

Rufen Sie uns einfach an – wir finden sicher für Sie die idealen Werbeartikel mit denen Sie auf Ihren Internetauftritt aufmerksam machen können und beraten Sie gerne darüber wie Sie durch analoge Werbung mehr Besucher auf Ihrer Website verzeichnen können.

Passend zum Jubiläum des Internets finden Sie in unserem Online Shop in außerdem viele elektronische Gimmicks rund ums Thema Computer und Internet.

 

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